Region und Wirtschaft: Felswände und Wälder, sanfte Hügellandschaften und wunderschöne Sandstrände charakterisieren diese Region Mittelitaliens, die an die Adria angrenzt und dessen Gebiet zu einem grossen Teil vom Gebirgszug Appenin (Apennino Abruzzese) geprägt wird. Vor den hohen Gipfeln des Gran Sasso, der Majella, des Vellino und der Küste bieten die Abruzzen eine abwechslungsreiches und faszinierendes Bild.
Reiseroute:
Fossa- befindet sich im Subequana-Tal und wird auch Stonehenge der Abruzzen genannt. In der Stadt findet man eine Nekropole aus dem 8.-7. Jahrhundert v. Chr., reich an Grabbeigaben. Sehenswert ist auch die gotische Kirche Santa Maria ad Cryptas (13. Jh.), in der es einen aussergewöhnlichen Freskenzyklus zu bewundern gibt.
L'Aquila - Da visitare la Basilica Santa Maria
di Collemaggio che custodisce le spoglie di Celestino V
e la Porta Santa, l’unica fuori Roma, dove ogni anno
è possibile ottenere l’indulgenza, in occasione
della Perdonanza, che si svolge l'ultima settimana di agosto.
Il Castello Spagnolo, edificato sui resti di una piccola
fortezza nel XVI secolo, conserva le torri angolari e il
fossato ed è sede del Museo Nazionale D’Abruzzo
con le sezioni di paleontologia. Da non perdere una sosta
alla Fontana delle 99 cannelle, così chiamata per
la presenza di 99 maschere dalle quali sgorga l’acqua,
a ricordo dei 99 castelli che costituivano la città.
San Demetrio ne' Vestini - Tappa fondamentale sono
le Grotte di Stiffe, percorse da un torrente sotterraneo
che forma una serie di laghetti e cascate, adorne di stalattiti
e stalagmiti. Tra gli edifici monumentali spiccano la parrocchiale
barocca di San Demetrio e l'ottocentesca Santa Maria dei
Raccomandati, con dipinti di Teofilo Patini.
Navelli - Famoso per la produzione dello zafferano,
impiegato nel condimento di piatti non solo della cucina
tipica abruzzese, il paese presenta un caratteristico aspetto
medievale ed è sovrastato dall'imponente palazzo
cinquecentesco dei Santucci.
L’Aquila- Unbedingt gesehen haben sollte man die Basilika Santa Maria di Collemaggio, in der die sterblichen Überreste Celestins V. aufbewahrt werden, und das Heilige Tor, das einzige ausserhalb Roms, wo man jedes Jahr den Ablass erbitten kann, anlässlich des Sündenerlasses (Perdonanza), der in der letzten Augustwoche stattfindet. Die Spanische Burg, im 16. Jahrhundert auf den Ruinen einer kleinen Festung errichtet, hat immer noch ihre zwei Ecktürme und den Burggraben und beherbergt heute das Nationalmuseum der Abruzzen mit den Abteilungen Paläontologie. Auf keinen Fall sollte man den Brunnen der 99 Fontänen verpassen, der so genannt wird wegen der 99 Masken, aus denen das Wasser heraus schiesst, zum Gedenken an die 99 Burgen, aus denen die Stadt einst bestand.
San Demetrio ne’ Vestini- Unbedingt sollte man die Grotten von Stiffe besuchen, von einem unterirdischen Fluss durchflossen, der eine Reihe von kleinen Seen und Kaskaden bildet, geschmückt durch Stalaktiten und Stalagmiten. Unter den monumentalen Gebäuden stechen v.a. die barocke Pfarreikirche San Demetrio und die Kirche Santa Maria dei Raccomandati mit den Zeichnungen Teofilo Patinis hervor.
Navelli- dieses Dorf ist nicht nur für seine Safranherstellung, sondern auch für Gewürze im allgemeinen, und im besonderen für die abbruzzesische Küche bekannt. Seine Faszination hat das Dorf auch vom Charme der mittelalterlichen Gebäude und vom beeindruckenden Palast der Santucci aus dem 16. Jahrhundert.